Vorsorge und Finanzen
für
Lehrkräfte

Heute die richtigen Entscheidungen treffen – für mehr finanzielle Freiheit morgen.

Ob Altersvorsorge, Vermögensaufbau oder Geldanlage: Wir schauen gemeinsam, was zu deinen Zielen, deinem Berufsstatus und deinem Leben passt.

Dabei vergleichen wir die Möglichkeiten transparent und verständlich – damit du heute gute Entscheidungen für deine finanzielle Zukunft treffen kannst.

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DIE BASIS DEINER PLANUNG

Verbeamtet oder angestellt? Deine Ausgangssituation macht einen Unterschied.

Bevor wir über Altersvorsorge, Depot oder andere Lösungen sprechen, schauen wir zuerst darauf, wie du heute aufgestellt bist.

Als verbeamtete Lehrkraft basiert deine spätere Versorgung grundsätzlich auf der Beamtenversorgung. Wie hoch deine persönliche Pension tatsächlich ausfällt, hängt aber von deinem individuellen Berufsverlauf und dem für dich geltenden Versorgungsrecht ab.

Als angestellte Lehrkraft bildet in der Regel die gesetzliche Rente die Basis. Im öffentlichen Dienst kommt häufig eine zusätzliche Versorgung über die VBL oder eine andere Zusatzversorgungskasse hinzu.

Deshalb betrachten wir nicht nur einzelne Produkte, sondern immer deine gesamte finanzielle Ausgangssituation.

Zwei Lehrkräfte im Gespräch in einer Schule
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Deine ziele im blick

Was möchtest du mit deinem Geld erreichen?

Finanzielle Planung bedeutet nicht für jeden dasselbe. Vielleicht möchtest du deine Versorgung im Ruhestand ergänzen. Vielleicht willst du langfristig Vermögen aufbauen, eine Immobilie finanzieren oder dir die Freiheit schaffen, später weniger zu arbeiten. Entscheidend ist deshalb nicht, welches Produkt gerade besonders interessant klingt. Entscheidend ist, was dein Geld für dich erreichen soll.

Für den Ruhestand vorsorgen

Deine spätere Versorgung gezielt ergänzen und deinen gewünschten Lebensstandard im Blick behalten.

Langfristig Vermögen aufbauen

Regelmäßig investieren und über viele Jahre Kapital aufbauen.

Flexibel bleiben

Vermögen schaffen, auf das du bei Bedarf auch vor dem Ruhestand zugreifen kannst.

Wohneigentum ermöglichen

Eigenkapital für eine spätere Immobilie aufbauen.

Mehr Freiheit im Berufsleben gewinnen

Arbeitszeit reduzieren, ein Sabbatical nehmen oder früher aus dem Berufsleben ausscheiden.

Für deine Familie vorsorgen

Vermögensaufbau und finanzielle Ziele gemeinsam mit deiner familiären Situation planen.

ZWEI BEREICHE. EIN GEMEINSAMES ZIEL.

Altersvorsorge und Vermögensaufbau sinnvoll zusammendenken

Für deine finanzielle Zukunft gibt es nicht die eine richtige Lösung. Entscheidend ist, welche Ziele du verfolgst, welche finanziellen Mittel dir heute zur Verfügung stehen und welche Möglichkeiten zu deiner persönlichen Situation passen. Dabei geht es in der Regel nicht um ein Entweder-oder. Altersvorsorge und Vermögensaufbau können sinnvoll miteinander kombiniert werden. Gemeinsam schauen wir, wie du deine heutigen Möglichkeiten so einsetzen kannst, dass sowohl mittelfristige als auch langfristige Ziele berücksichtigt werden.

Glückliches älteres Paar sitzt eng umschlungen auf einem Sofa und lächelt entspannt in die Kamera.
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möglichkeiten im überblick

Welche Möglichkeiten passen zu deinen Zielen?

Es gibt verschiedene Wege, für später vorzusorgen oder langfristig Vermögen aufzubauen. Welche davon zu dir passen, hängt von deinen Zielen, deiner persönlichen Situation und davon ab, wie flexibel du mit deinem Geld bleiben möchtest.

Oft ist nicht ein einzelner Baustein die Lösung. Entscheidend ist, die Möglichkeiten sinnvoll miteinander zu kombinieren.

Unser Beratungsprozess

Erst verstehen, dann gemeinsam planen

Bevor wir über einzelne Lösungen sprechen, möchten wir verstehen, wo du heute stehst und was du mit deinem Geld erreichen möchtest. Gemeinsam betrachten wir deine aktuelle Situation, deine bestehenden Vorsorgebausteine und deine Ziele. Anschließend zeigen wir dir verständlich, welche Möglichkeiten zu deiner Planung passen können.

Schritt 1

Deine Situation verstehen

Wir schauen uns an, wie du heute finanziell aufgestellt bist. Dazu gehören dein Berufsstatus, deine bestehende Altersvorsorge, vorhandene Verträge und die finanziellen Mittel, die dir für deine Planung zur Verfügung stehen.

Schritt 2

Deine Ziele festlegen

Gemeinsam klären wir, was du erreichen möchtest. Das kann eine zusätzliche Altersvorsorge sein, langfristiger Vermögensaufbau, eine eigene Immobilie oder mehr finanzielle Freiheit für deine Zukunft.

Schritt 3

Möglichkeiten vergleichen

Wir schauen uns die passenden Möglichkeiten gemeinsam an und erklären dir verständlich, welche Lösungen zu deiner Situation und deinen Zielen passen können.

Schritt 4

Langfristig begleiten

Finanzplanung endet für uns nicht mit einem Vertragsabschluss. Wenn sich dein Berufsleben, deine Familie oder deine Ziele verändern, sind wir weiterhin für dich da und schauen gemeinsam, ob deine Planung noch zu deinem Leben passt.

Erfahrungen

Das sagen unsere Kunden

Basierend auf echten Google-Rezensionen unserer Kunden.

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Antworten auf deine Fragen

Häufige Fragen zu Vorsorge und Finanzen für Lehrkräfte

Brauche ich als verbeamtete Lehrkraft überhaupt eine zusätzliche Altersvorsorge?

Nicht automatisch – aber du solltest wissen, wie hoch deine persönliche Versorgung voraussichtlich ausfallen wird und ob sie zu deinen finanziellen Zielen im Ruhestand passt.

Eine Pension entspricht nicht einfach deinem letzten Nettogehalt. Wie hoch deine tatsächliche Versorgung ausfällt, hängt unter anderem von deinen ruhegehaltfähigen Dienstbezügen, deinen anrechenbaren Dienstzeiten und dem für dich geltenden Versorgungsrecht ab. Auch Teilzeit, Unterbrechungen oder ein späterer Eintritt in das Beamtenverhältnis können dabei eine Rolle spielen.

Genauso wichtig ist aber die Frage, was deine spätere Versorgung tatsächlich wert ist. Bis zum Ruhestand können noch viele Jahre vergehen. Deshalb berücksichtigen wir bei der Planung auch die langfristige Entwicklung der Kaufkraft und damit insbesondere die Inflation. Gleichzeitig schauen wir darauf, welchen Lebensstandard du im Ruhestand halten möchtest und welche Ausgaben voraussichtlich bestehen bleiben oder neu hinzukommen.

Deshalb vergleichen wir nicht einfach deine heutige Besoldung mit einer späteren Pension. Wir betrachten deine persönliche Versorgung, deine Ziele und den langfristigen Kapitalbedarf. Erst daraus lässt sich ableiten, ob eine zusätzliche Altersvorsorge sinnvoll ist und in welcher Größenordnung sie zu deiner Planung passen könnte.

Das finde ich für euren Expertenanspruch deutlich besser, weil wir damit wegkommen von der einfachen Rechnung „heutiges Einkommen minus Pension = Versorgungslücke“. Eine vernünftige Ruhestandsplanung muss eben auch Kaufkraft, Zeit bis zum Ruhestand und den gewünschten Lebensstandard berücksichtigen.

Bei einer angestellten Lehrkraft bildet grundsätzlich die gesetzliche Altersrente die Basis. Arbeitest du im öffentlichen Dienst, kann zusätzlich eine betriebliche Altersversorgung hinzukommen. Bei vielen Beschäftigten ist das beispielsweise die VBLklassik oder eine vergleichbare Zusatzversorgung. Die VBL bezeichnet ihre Betriebsrente ausdrücklich als zusätzliche Leistung neben der gesetzlichen Rente.

Ob darüber hinaus private Altersvorsorge sinnvoll ist, hängt davon ab, welche Ansprüche du bereits aufgebaut hast und welchen Lebensstandard du später finanzieren möchtest. Deshalb betrachten wir auch bei angestellten Lehrkräften zuerst die vorhandene Versorgung und planen anschließend die mögliche Ergänzung.

Bei der Altersvorsorge wird Kapital gezielt für die finanzielle Versorgung im Ruhestand aufgebaut. Je nach Lösung können dafür steuerliche Vorteile oder staatliche Förderung genutzt werden. Im Gegenzug gelten häufig bestimmte Voraussetzungen und Einschränkungen bei der Verfügbarkeit des Geldes. Ein deutliches Beispiel ist die Basisrente: Sie ist auf eine lebenslange Altersleistung ausgerichtet; das Kapital kann nicht einfach während der Ansparphase frei entnommen oder ausgezahlt werden.

Beim freien Vermögensaufbau, beispielsweise über ein Depot, bist du bei der Verwendung deines Vermögens grundsätzlich flexibler. Das Geld kann später auch für andere Ziele eingesetzt werden – etwa eine Immobilie, eine Arbeitszeitreduzierung oder größere finanzielle Freiheit.

Für uns ist deshalb wichtig: Altersvorsorge und Vermögensaufbau sind kein Entweder-oder. Häufig ist es sinnvoll, beide Ziele in einer gemeinsamen Finanzplanung zu berücksichtigen.

Darauf gibt es bewusst keine pauschale Produktantwort. Eine verbeamtete Lehrkraft mit bestehender Pensionserwartung hat eine andere Ausgangssituation als eine angestellte Lehrkraft mit gesetzlicher Rente. Hinzu kommen Alter, Einkommen, vorhandenes Vermögen, bestehende Verträge, Familie, gewünschte Flexibilität und persönliche Ziele.

Erst danach lohnt sich der Vergleich der konkreten Möglichkeiten – beispielsweise private Rentenversicherung, Basisrente, betriebliche Altersvorsorge oder künftig das Altersvorsorgedepot. Selbst das Bundesfinanzministerium weist beim neuen System darauf hin, dass die geeignete Form der privaten Altersvorsorge von der persönlichen Lebenssituation und den individuellen Präferenzen abhängt.


Deshalb starten wir in der Beratung nicht mit einem Produkt. Wir schauen zuerst, was bereits vorhanden ist, was du erreichen möchtest und wie viel Flexibilität du brauchst. Auf dieser Grundlage vergleichen wir die Lösungen, die für deine Situation tatsächlich infrage kommen.

Grundsätzlich spricht bei langfristigem Vermögensaufbau viel dafür, frühzeitig zu beginnen. Ein längerer Anlagezeitraum bedeutet, dass dein Kapital mehr Zeit hat, sich zu entwickeln. Auch das Bundesfinanzministerium weist darauf hin, dass ein längerer Anlagehorizont die Renditechancen erhöhen kann und bei einem früheren Beginn geringere laufende Sparbeträge erforderlich sein können, um ein bestimmtes Vorsorgeziel zu erreichen.

Das bedeutet aber nicht, dass du möglichst früh möglichst viel Geld in irgendeinen Vertrag stecken solltest. Vorher sollten beispielsweise laufende Ausgaben, ausreichende finanzielle Rücklagen und deine mittel- und langfristigen Ziele berücksichtigt werden.

Deshalb lautet die bessere Frage nicht nur „Wann sollte ich anfangen?“, sondern auch „Wie viel kann ich heute sinnvoll investieren, ohne meine finanzielle Flexibilität zu verlieren?“